Was denken Sie darüber?
Qu'en pensez-vous ?

 

 

 

Nachfolgend ein Auszug aus uns auf mail(a)vspb.org zugestellten Rückmeldungen unserer Mitglieder, der Bevölkerung und betroffenen Institutionen und Personen:

Ci-dessous, un extrait des réactions reçues sur mail(a)fsfp.org de la part de nos membres, de la population, ainsi que d'institutions et d'autres personnes concernées :

 
 
 

Schreiben eines Bürgers an 20 min online

Februar 2011

 

Betreff: "Ist die Polizei zu zögerlich?"

 

Guten Tag

 

interessiert habe ich Ihren Artikel zum genannten Thema gelesen. Zusätzlich finde ich das System von 20Minuten super, dass Leser so einfach Kommentare abgeben können.

 

Da dies bei Ihrem Artikel nicht der Fall ist sende ich Ihnen meinen diesbezüglichen Kommentar als Leserbrief in die Redaktion - eine Rubrik die ich in 20Minuten noch nicht gefunden habe.

Dies wäre nota bene eine Lösung um nicht allen Artikeln einen Kommentarplatz einräumen zu müssen.

Ist die Polizei zu zögerlich? fragen Sie in Ihrem Artikel von heute 10.2. im 20Minuten-Online.

Aus meiner Scht ist der Titel so formuliert dass bereits vor dem Lesen eine negative Haltung gegenüber der Polizei hergestellt wird. Das ist m.E. falsch. Sie hätten einen Titel wählen können der zumindest neutral ist. Denn:

 

In Zeitungen, übrigens egal welchen, findet man immer dann suggerierende Negativ-Meldungen gegenüber der Polizei wenn irgend etwas nicht 100%ig gelaufen ist. Aber da ja nur die Polizei Fehler macht (Journalisten übrigens nie) wird das aus der Sicht von Journalisten wohl Richtig sein.

Auch weil jeder 'danach' sowieso alles besser weiss (ist das typisch in der Schweiz?).

 

Ich gebe aber zu Bedenken: Macht die Polizei 'genug' oder ist sie nicht 'zögerlich' wird genau das wieder reklamiert. Was soll diese Organisation, die sich in weitaus der meisten Fälle mehr als adäquat für die Sicherheit einsetzt, tun ohne dass sie 'danach' in den Medien schlecht dargestellt wird? Das müssten Sie mit Ihren Kollegen hinkriegen.

Es geht nicht darum keine Kritiken anzubringen - aber es gehört ebenso dazu die positiven Leistungen zu erwähnen - wie das in jedem Beurteilungsgespräch üblich ist.

 

Wären Sie zufrieden wenn Ihr Chef sie für Ihre Artikel sehr oft und grundsätzlich rügt und dann am Ende des Jahres noch anfügt: tja, das wars, noch Fragen? Ich denke nicht.

 

In diesem Sinne bitte ich Sie und Ihre Kollegen um ausgewogene Berichterstattung. Diese kann auch ohne Image-Verlust positive Meldungen verbreiten und dennoch die nötige Kritik publizieren.

Kritische Aussagen von Persönlichkeiten können problemlos als solche in Artikeln verwendet werden, sie müssen dann eben als das deklariert sein.

 

Wir können uns in der Schweiz (noch) frei äussern. Ist das System erst einmal gekippt kann das nur mit grösstem Aufwand wieder ins Lot gebracht werden. Also schauen wir dass es nicht so weit kommt. Diese Aufgabe ist nicht einfach - aber sicher der ehrlichste Weg eine Demokratie zu erhalten.

 

Mit den besten Lesergrüssen

W.F. aus Appenzell

 
 

Dezember 2010

 

Bemerkungen zur Petition des VSPB «Stopp der Gewalt gegen die Polizei»

 

von Kurt Fluri, Nationalrat FDP, Stadtpräsident Solothurn

 
 

Oktober 2010

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Beinahe schon jedes Wochenende muss ich mit Schrecken lesen, dass wieder einmal Polizisten tätlich angegriffen wurden. Die folgenden Sätze auf Blick Online stimmen mich zusätzlich nachdenklich: „Obwohl die Täter dabei mit einer rücksichtslosen Brutalität vorgingen, für die Polizei ist das schon fast Alltag. Peter Gill, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt: «Das geht leider fast jedes Wochenende so.»

 

Ich frage Sie nun als Bürger: Wieso unternehmen Sie nicht mehr zu ihrem eigenen Schutz? Es kommt mir dabei immer das folgende Sprichwort in den Sinn (bitte nicht falsch verstehen): „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.“

 

Deshalb wollte ich Sie fragen, wieso unternehmen Sie nicht von Ihrer Seite aus mehr dagegen. Mir kommen da folgende Beispiele in den Sinn:

 

-       Eine Demonstration bei der Sie Massnahmen zu Ihrem Schutz fordern

-       Die Lancierung einer Initiative für mehr Polizeikräfte

-       Die Lancierung einer Initiative für griffigere Gesetze

-       „Aufmerksam machen“ der Bevölkerung auf Ihre Situation

 

Ich bin 100% überzeugt, dass Sie einen Grossteil der Bevölkerung sofort auf Ihrer Seite hätten. Ich hoffe jeden Sonntagmorgen, wenn ich die Sonntagszeitungen lese, das etwas in dieser Richtung auf der Titelseite steht. Leider war dies bisher nie der Fall und ich frage mich: Wie lange noch lassen Sie sich das gefallen? TUN SIE ETWAS ZU IHREM SCHUTZ UND SOMIT AUCH FÜR DIE SICHERHEIT DER BEVÖLKERUNG!

 

Mit freundlichen Grüssen

T.H.

 
 
 

Juni 2010

Sehr geehrte Damen und Herren

Geschätze Kolleginnnen und Kollegen

 

Mit grossem Unmut und zunehmender Wut, erfahre ich von den ungeheuerlichen kriminellen Handlungen der Familienangehörigen und Sympathisanten des erschosseen Autodiebes im Kanton Freiburg!!

 

Ein guter Freund von mir, war die letzte Woche in Luzern und der Slogan "Es Reicht" trifft auch auf mich zu. "Uns reichts" sollte meines Erachtens jetzt mit klarem Nachdruck und unmissverständlich durch eine solidarische Kundgebung von vielen Polizisten und Polizistinnnen aus der ganzen Schweiz bezeugt werden. Dann werden wir sehen, wie Gross unser Rückhalt in der Bevölkerung ist und dadurch wird die Polizei, der Rechtsstaat und unsere bedrängten Kollegen in Freiburg unterstützt!!!

 

Ich würde mir von ihnen Wünschen und Erhoffen, dass sie zugunsten unserer am Leben bedrohten und verletzten Kollegen in Freiburg eine Gesamtschweizerische Kundgebung organiseren, damit die Polizei auf die himmeltraurigen Zustände in unserem Rechtsstaat aufmerksam machen kann.

Es sind nicht nur Täter sondern vielmehr Kriminelle Sippengebilde, welche sich in einer für mich ungeheuerlichen Art und Weise in ihrem Verhalten über unseren Rechtsstaat lustig machen können.

 

Es muss doch Zweck der Polizei und des Rechtsstaates sein, die Grosse, schweigende, korrekte Mehrheit der Bevölkerung zu schützen.

 

Ich grüsse Sie freundlich und hoffe auf einen lautstarken Impuls seitens Vspb!!

 

Freundliche Grüsse und besten Dank für die Prüfung meines Anliegens

S.S.

 
 

März 2010

 

Eine Antwort zum Thema: STOPP der Gewalt gegen die Polizei

 

Ein Kollege der Kantonspolizei Zürich äussert sich in einem Leserbrief zum Thema.

 
 

Februar 2010 

 «Braucht es zuerst tote Polizisten, bevor etwas geschieht?»

 

Ein Kollege der Stadtpolizei Winterthur äussert sich in einem Leserbrief zum Thema Gewalt im Polizeidienst.

 
 

Januar 2010

Wegen Leistungsdruck von oben: Fahrzeuge alleine kontrolliert

 

Interview mit einem Polizisten zum Thema Gewalt gegen Polizisten.

von Markus Nobs, Redaktor police

 
 

Januar 2010

Aus anderer Optik

 

Ein ehemaliger Polizist arbeitet heute als Detektiv und Sicherheitsberater in einer Basler Chemiefirma. Punkto Lohn ist auch er nicht auf Rosen gebettet. Seine Lohngeschichte.

 

Im Jahre 1975 begann meine Polizeilaufbahn. Sie endete im Jahre 1990. In der Zwischenzeit tat ich Dienst in verschiedenen Sparten. Mit dreizehn Dienstjahren wurde ich zum Gefreiten befördert. Im Basler Korps (Kapo BS, Anm. der Red.) eine «normale» Karriere. Kurz danach bewarb ich mich als Verkehrsinstruktor und wurde angenommen. Eine Funktion, die nach etwa zwei Jahren Ausbildung zum Wachmeistergrad geführt hätte. Bevor es jedoch so weit kam, warb mich ein Kollege ab, der mit zwei anderen in einer Basler Chemiefirma als Detektiv und Sicherheitsberater arbeitete...

 

... lesen Sie hier den vollumfänglichen Bericht von D.S., ehemaliger "Basler Schugger".

 
 

November 2009

Schweinereien

 

Eine Ohrfeige !

 

Ein Schweizer Polizist verpasste einem renitenten, schwer alkoholisierten Mann eine Ohrfeige, nachdem ihn dieser tätlich angegriffen und angespuckt hatte. Der Beamte wurde dafür vom Bundesgericht letztinstanzlich gebüsst (Urteil 6B-649/2009 vom 16.10.09), denn internationale Organisationen wie der UNO-Menschenrechtsausschuss wollen es so. Das Urteil fand in den Medien kaum Beachtung. Sehr zu Unrecht ! Denn es wirft entscheidende Fragen auf....

 

... lesen Sie hier den vollumfänglichen Kommentar von Dr. R.B.

 
 

Anfang November 2009 

Richtig so, machen Sie weiter! Ich wünsche Ihnen viel Glück.

S.A. aus Luzern

 
 
 

Vielen lieben Dank Euch allen für Eure Rückmeldungen; sei dies in Form von kritischen Kommentaren oder unterstützenden Voten.

Verband Schweizerischer Polizeibeamter VSPB

 

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Merci à tous, aussi bien pour vos commentaires critiques que pour vos marques de soutien.

Fédération Suisse des Fonctionnaires de Police FSFP